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Was kostet ein Fertighaus wirklich?

Echte Zahlen statt Werbeversprechen. Eine komplette Projektkalkulation für ein 140 m² Fertighaus – mit allen Kosten, die die meisten unterschätzen.

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Alle Preise transparent aufgeschlüsselt

Genau das bekommst du: eine echte Projektkalkulation für ein 140 m² Fertighaus – so wie wir sie für unsere Kunden erstellen.

Hauspreis bezugsfertig

Der echte Preis inkl. aller Standardleistungen

Bodenplatte & Erdarbeiten

Was viele vergessen – und dann teuer wird

Baunebenkosten

Architekt, Vermessung, Genehmigungen & mehr

Gesamtkosten

Die Summe, die du wirklich bei der Bank brauchst

Von Stadtvilla bis Bungalow

In den nächsten Tagen bekommst du per Mail jedes dieser Häuser im Detail – inklusive Grundriss, Videos und kompletter Kostenaufstellung.

Zweigeschossiges Fertighaus mit Walmdach, Pool und überdachter Terrasse am Abend, KI-modifiziertes Bild KI-modifiziert
140 m²* · Premium

Wie deine Kalkulation – die Vollausstattung

Dieses Haus sehen wir uns an: eine individuell geplante, zweigeschossige Stadtvilla mit Walmdach, großen Fensterflächen und gerader Treppe sowie vielen Extras. In dieser Ausstattungslinie gehören Dinge wie eine Hebeschiebetüre, diffusionsoffene Bauweise mit Holzweichfaser und hochwertige Raffstores bereits zur Grundausstattung.

Stadtvilla mit ca. 140 m²* – gehobene Premium-Ausstattung
Zweigeschossiges Fertighaus mit Walmdach, weißer Putzfassade und Terrasse, KI-modifiziertes Bild KI-modifiziert
140 m²* · Basic

Ähnliche Größe, schlankeres Paket

Ein Haus dieser Größe lässt sich auch schlanker umsetzen – beispielsweise kann man auch ohne diffusionsoffene Ausführung KfW 40 erreichen. Nicht, weil Material oder Verarbeitung schlechter wären, sondern weil das Gesamtpaket zweckmäßiger geschnürt ist. Wie beim Auto: Nicht jeder braucht die Vollausstattung, und es gibt mehr als eine Marke.

Stadtvilla mit ca. 140 m²* – vernünftige Basis-Ausstattung
Moderner Bungalow mit Satteldach, Photovoltaik-Anlage und Carport, KI-modifiziertes Bild KI-modifiziert
94 m²* · Bungalow

Alles auf einer Ebene

Dieser Bungalow ist ein sehr beliebtes Modell: barrierearm, kompakt und ideal für alle, die langfristig denken. Mit Wärmepumpe und Fußbodenheizung bringt dieses Haus alles mit, was für KfW 40 und niedrige Energiekosten zählt – dazu kommt ein großer Dachboden, der zusätzlichen Stauraum bietet.

Altersgerechtes, modernes Wohnen auf 94 m²*

*Nettogrundfläche

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Alex Hafezi

Warum ich das mache

Ich bin Alex, Geschäftsführer von Hausbau mit Alex. Seit Jahren berate ich Familien beim Fertighausbau – und was mich dabei immer wieder erstaunt: wie leicht sich Bauherren von vermeintlich günstigen Preisen locken lassen, ohne vorher zu recherchieren, was an Kosten noch dazukommt. Ich arbeite lieber mit informierten Bauherren, deshalb gibt es diese Projektkalkulation kostenlos – sie hilft dir, von Anfang an realistisch zu planen.

Transparent wie die Fenster

Häufige Fragen zu den Kosten eines Fertighauses

Die Fragen, die uns Bauherren am häufigsten stellen – mit konkreten Zahlen beantwortet, nicht mit Ausweichformulierungen.

Was kostet ein Fertighaus schlüsselfertig pro Quadratmeter?

Schlüsselfertig ab Oberkante Bodenplatte liegen die Preise 2026 je nach Ausstattung bei rund 2.400 bis 3.300 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Für ein Haus mit 140 Quadratmetern sind das etwa 340.000 bis 460.000 Euro – ohne Bodenplatte, ohne Grundstück und ohne Baunebenkosten.

Je kleiner das Haus, desto höher der Quadratmeterpreis. Küche, Bad, Heizung und Haustechnik kosten fast gleich viel, egal ob das Haus 90 oder 160 Quadratmeter hat. Bungalows liegen deshalb pro Quadratmeter über zweigeschossigen Häusern gleicher Wohnfläche.

Spielraum nach unten gibt es dort, wo kaum jemand hinschaut: Wir arbeiten gezielt auch mit Werken aus dem europäischen Ausland, die sämtliche deutschen Zertifizierungen und Nachweise erfüllen, aber günstiger produzieren. Gespart wird dabei an den Produktionskosten, nicht am Material.

Was ist im Hauspreis enthalten und was nicht?

Bei den Herstellern, mit denen wir arbeiten, ist das Haus ab Oberkante Bodenplatte bezugsfertig. Das heißt: Innentüren, Bodenbeläge, Malerarbeiten, Bad, Wärmepumpe, Fußbodenheizung sowie Elektro- und Sanitärinstallation sind enthalten. Du ziehst ein, ohne selbst Hand anzulegen.

Nicht im Hauspreis enthalten sind Bodenplatte oder Keller, Erdarbeiten, Hausanschlüsse, Vermessung, Bodengutachten, Baustrom, Außenanlagen und die Küche. Genau hier entsteht die häufigste Fehlkalkulation: Der beworbene Hauspreis ist echt, aber er ist nur ein Teil der Gesamtsumme. Maßgeblich ist immer die Bau- und Leistungsbeschreibung, nicht der Prospekt.

Den größten dieser Posten kannst du dir sofort konkret machen: Auf bodenplatte.online berechnest du die Bodenplatte für deine Hausmaße und bekommst den vollständigen Leistungsumfang dazu – inklusive der Positionen, die üblicherweise erst als Nachtrag auftauchen.

Was bedeuten schlüsselfertig, technikfertig und ausbaufertig genau?

Schlüsselfertig heißt: Du ziehst ein, ohne selbst Hand anzulegen – inklusive Böden, Innentüren, Malerarbeiten und fertigem Bad. Technikfertig bedeutet, dass Haustechnik und Estrich fertig sind, Bodenbeläge, Malerarbeiten, Innentüren und Sanitärobjekte aber von dir kommen. Ausbaufertig liefert das Haus dicht und verputzt, den kompletten Innenausbau übernimmst du.

Wir bieten grundsätzlich schlüsselfertig an, weil das für die meisten Bauherren die planbarste Lösung ist. Ein Ausbauhaus ist aber jederzeit möglich – und du legst selbst fest, welche Gewerke du übernehmen willst.

Kann ich selbst festlegen, welche Eigenleistungen ich übernehme?

Ja. Du bekommst ein Angebot, in dem alle Gewerke einzeln aufgeführt sind – Malerarbeiten, Bodenbeläge, Sanitärmontage, Innentüren und so weiter. Aus dieser Liste streichst du heraus, was du selbst machen willst. Wir stellen das individuell zusammen, statt dir ein fertiges Paket vorzusetzen.

Wir bevorzugen genau deshalb Hersteller, die diese Flexibilität mitbringen. Viele Anbieter arbeiten mit festen Eigenleistungsstufen, bei denen du Leistungen mitkaufst, die du gar nicht brauchst, oder Gewerke selbst übernehmen musst, die du lieber abgeben würdest. Kalkuliere realistisch: Eigenleistung spart Geld, kostet aber Wochen an Freizeit, und Banken erkennen sie nur begrenzt als Eigenkapital an.

Was kostet eine Bodenplatte, was kostet ein Keller?

Eine gedämmte Bodenplatte inklusive Erdarbeiten kostet bei einem Einfamilienhaus je nach Baugrund und Region rund 25.000 bis 45.000 Euro. Ein Keller schlägt mit etwa 900 bis 1.400 Euro pro Quadratmeter zu Buche, in der Praxis also mit 60.000 bis 100.000 Euro Mehrkosten gegenüber der Bodenplatte.

In der Holzständerbauweise ist es fast immer günstiger, ein größeres Haus auf die Bodenplatte zu stellen, als ein kleineres Haus zu unterkellern. Zweigeschossig auf Bodenplatte ist die wirtschaftlichste Lösung überhaupt. Jedes zusätzliche Geschoss – nach unten wie nach oben – treibt den Quadratmeterpreis, allein schon wegen der höheren Anforderungen an Schall- und Brandschutz.

Bei Hanglage kann ein Keller trotzdem eine wirtschaftliche Lösung sein, weil ein Teil des Aushubs ohnehin anfällt und das Untergeschoss zur Talseite hin vollwertige Wohnfläche mit Tageslicht ergibt.

Wenn du es genauer wissen willst: Unter bodenplatte.online rechnest du die Bodenplatte für deine konkreten Hausmaße in Sekunden durch und siehst schwarz auf weiß, welche Leistungen im Preis stecken, welche extra kosten und welche du als Bauherr selbst stellen musst. Genau die Aufstellung, die in den meisten Bodenplatten-Angeboten fehlt.

Wie hoch sind die Baunebenkosten?

Rechne mit 15 bis 20 Prozent der reinen Baukosten. Dazu zählen Grunderwerbsteuer (in Bayern 3,5 Prozent des Grundstückspreises), Notar und Grundbuch mit rund 2 Prozent, Vermessung, Bodengutachten für etwa 800 bis 2.500 Euro, Genehmigungsgebühren, Hausanschlüsse mit 8.000 bis 15.000 Euro, Baustrom, Bauversicherungen und der Energieberater für die KfW-Förderung.

Bei einem Bauvorhaben von 400.000 Euro sind das schnell 60.000 bis 80.000 Euro, die in keinem Hausprospekt stehen.

Was kostet das Haus wirklich – inklusive Grundstück und allem?

Ein realistisches Gesamtbudget für ein 140-Quadratmeter-Haus liegt außerhalb der Ballungsräume bei 550.000 bis 750.000 Euro. Beispiel: Haus 400.000 Euro, Bodenplatte 35.000 Euro, Baunebenkosten 70.000 Euro, Außenanlagen und Terrasse 25.000 Euro, Grundstück je nach Lage 60.000 bis 200.000 Euro.

Plane zusätzlich 10 Prozent Puffer ein. Nicht weil schlecht kalkuliert wurde, sondern weil bei jedem Bauvorhaben etwas dazukommt, das man vorher nicht wissen konnte. Genau diese Vollkostenrechnung findest du in der kostenlosen Projektkalkulation oben. Wie du dein Budget von Anfang an richtig aufstellst, zeigt unser Online-Ratgeber Fertighaus-Fahrplan.

Wie stark kann sich der Preis nach Vertragsabschluss noch ändern?

Der Hauspreis ist bei seriösen Anbietern über eine Festpreisgarantie von 12 bis 24 Monaten ab Vertragsabschluss abgesichert. Was in dieser Zeit vereinbart und gebaut wird, bleibt beim vereinbarten Preis – Materialpreissteigerungen gehen zulasten des Herstellers.

Nicht festpreisgesichert sind in der Regel Positionen, die vom Baugrund oder von Behörden abhängen: Mehrkosten bei schlechter Bodenklasse, Erschließungsbeiträge, Auflagen aus der Baugenehmigung. Prüfe vor Unterschrift, wie lange die Festpreisbindung läuft und was ausdrücklich davon ausgenommen ist.

Was kosten Sonderwünsche und bis wann sind Änderungen möglich?

Änderungen am Grundriss, an Fenstern und an tragenden Bauteilen sind bis zur technischen Klärung möglich, also üblicherweise bis etwa acht bis zwölf Wochen vor Produktionsbeginn. Danach ist die Werkplanung freigegeben und jede Änderung wird teuer oder unmöglich, weil die Elemente im Werk vorgefertigt werden.

Ausstattungswünsche wie Fliesen, Bodenbeläge oder Sanitärobjekte lassen sich länger anpassen. Der teuerste Zeitpunkt für eine Grundrissänderung ist immer nach Vertragsabschluss – deshalb gehört die Planung vor die Unterschrift, nicht danach.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für ein Fertighaus?

Die meisten Banken erwarten 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten als Eigenkapital. Das absolute Minimum sind die Kaufnebenkosten für Grundstück, Notar und Grunderwerbsteuer, also rund 10 bis 12 Prozent – diese Positionen finanzieren Banken nicht mit, weil sie im Ernstfall keinen Gegenwert haben.

Eigenleistung wird als Eigenkapitalersatz anerkannt, aber vorsichtig: meist bis maximal 20.000 bis 30.000 Euro und nur, wenn du die Arbeiten nachweislich selbst ausführen kannst.

Welche Förderungen gibt es aktuell für ein Fertighaus?

Zentral ist das KfW-Programm 297/298 „Klimafreundlicher Neubau". Es fördert mit zinsverbilligten Krediten bis 100.000 Euro je Wohneinheit im Standard Effizienzhaus 40, mit zusätzlichem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude bis 150.000 Euro. Die Zinssätze lagen im Frühjahr 2026 ab etwa 0,6 Prozent, während Marktzinsen bei 3,5 bis 4 Prozent standen. Einen Tilgungszuschuss gibt es nicht, die Förderung läuft rein über den Zins.

Familien mit Kindern können zusätzlich das Programm „Wohneigentum für Familien" nutzen. Wichtig: Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden, und ein Energieeffizienz-Experte muss eingebunden sein. Konditionen ändern sich laufend – wir prüfen den aktuellen Stand für dein Projekt. Ein eigenes Modul im Online-Ratgeber Fertighaus-Fahrplan erklärt die Programme und den Antragsweg im Detail.

Angaben sind Erfahrungswerte aus laufenden Projekten, Stand September 2026. Sie ersetzen keine individuelle Kalkulation.

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